Mehr Möglichkeiten, weniger Finanzaufwand: Roland DG-Händler profitieren von Partnerschaft mit DLL

Branche: Office Technology
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Nicht jedes Unternehmen kann das Motto “Imagine.” für sich beanspruchen. Es gibt aber Unternehmen, die diesen Ruf durch die Entwicklung innovativer digitaler Technologien zurecht erlangt haben. So beispielsweise das japanische Unternehmen Roland DG Corporation. Heutzutage ist die deutsche Gesellschaft, Roland DG, mit ihren Großformat- & 3D-Druckern ein Marktführer im digitalen Druck, dessen Produkte vorwiegend in der grafischen und medizinischen Industrie verwendet werden.

In einem wettbewerbsintensiven europäischen Markt, in dem ein umfassendes Händlernetz zentral für den Erfolg ist, hat sich Roland DG an DLL gewendet. „‘Imagine.‘ bedeutet, dass alles möglich ist“, sagt Kathrin Buhl, Sales Managerin der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) von Roland DG. „Wir waren auf der Suche nach einem Finanzierungspartner, der diesen Anspruch teilt.“

So konnten DLL und Roland DG im Anschluss an die Unterzeichnung ihrer Partnerschaft in 2016, den zentraleuropäischen autorisierten Roland DG-Händlern zeitnah neue Finanzierungslösungen anbieten. Die Null-Prozent-Finanzierung erlaubt Kunden, ihre Zahlung auf 36 Monate aufzuteilen, während Roland die Zinskosten übernimmt.

„Die Null-Prozent-Finanzierung war ein einzigartiges Angebot”, sagt Dominik Denter, Account Manager bei DLL. „Zu diesem Zeitpunkt, gab es keinen anderen Hersteller, der diese Finanzierungsmöglichkeit angeboten hat.“

Die Null-Prozent-Finanzierungskampagne war ein voller Erfolg. Sowohl hinsichtlich der Händlerakquise als auch der Umsatzentwicklung. Gleichsam bedeutend war, dass der schnelle Erfolg die Weichen für eine flexible und kreative Zusammenarbeit stellte.

Kurzzeitfinanzierung für Vorführgeräte
Buhl betont, dass DLLs zweite Idee, eine 180-Tage-Finanzierung, die Vertragshändlern den Zugang zu Vorführgeräten erleichtert, besonders überraschend und willkommen war.

„Händler zögern oft, in neue Maschinen, insbesondere in Vorführmaschinen, zu investieren.“, sagt Buhl. „Aber es ist für alle Beteiligten wichtig, dass ihre Kunden unsere neuesten Technologien anfassen und erleben können.“

Normalerweise müssen Händler für die Maschinen im Voraus bezahlen. Mit dem 180-Tage-Finanzier-ungsangebot kann man diese Hürde umgehen. “Sie mussten nicht im Voraus investieren und es gab keine zusätzlichen Kosten.“ ergänzt Buhl. „Dies war eine sehr kreative Lösung, die über das Denken eines typischen Finanzierungspartners hinausging.“

Dominik Denter, DLL (links) und Kathrin Buhl, Roland DG (rechts)
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Nähe zum Händler
Als Vendor-Finanzierungsunternehmen gestartet, sucht DLL aktiv nach neuen Wegen, um sein Händlergeschäft zu vergrößern. Die Zusammenarbeit mit Roland DG bietet eine einzigartige Möglichkeit, dies zu realisieren.

„Roland lud uns ein, direkt mit den Händlern in Kontakt zu treten“, sagt Denter. „Einige größere Händler wussten bereits, wer wir sind. Darüber hinaus hatten wir die Möglichkeit, uns dem gesamten Händlernetzwerk von Roland zu präsentieren. Unsere Zusammenarbeit mit Roland DG ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wir neue Ideen entwickeln, um unsere Finanzierungslösungen noch mehr Händlern anzubieten.“

Denter fügt hinzu, dass DLL in der Zusammenarbeit mit Händlern und Herstellern pragmatisch und flexibel vorgeht, um kreative und effektive Finanzierungslösungen anzubieten.

„Wir setzen uns einfach hin und entwickeln gute Finanzierungslösungen für Endkunden und Händler, ergänzt er. „Wir versuchen dies so einfach wie möglich zu tun.“

Derzeit arbeiten Roland DG und DLL an Möglichkeiten, in Zentraleuropa noch weiter zu wachsen.

„Von Unternehmensseite möchte ich einfache Finanzierungslösungen, die einen Mehrwert bieten und sich auf ganz Europa übertragen lassen können – auch wenn das bei so vielen verschiedenen Märkten nicht einfach ist, “ sagt Buhl. „Auf persönlicher Ebene freue ich mich einfach, einen Partner an der Seite zu haben, der in der Lage ist, schnell neue Finanzierungslösungen für einen dynamischen Markt zu entwickeln.“